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    Champions League: Start in die Gruppenphase

    Fußballstadion

    Am Dienstag startet die neue Champions League-Saison in die Gruppenphase. Erstmals in der Geschichte der Champions League sind durch eine Regeländerung gleich fünf spanische Clubs für die Gruppenphase qualifiziert – so viele wie noch nie. Die zweitmeisten Teams, nämlich jeweils vier, kommen in diesem Jahr aus Deutschland und England. Aus den anderen 14 Nationen sind jeweils ein bzw. zwei Mannschaften vertreten, wie ein Blick auf die Länderkarte von Interwetten-Sportwetten zeigt.

    Aus Deutschland sind bei der diesjährigen Champions League der VfL Wolfsburg, Borussia Mönchengladbach, Bayer Leverkusen und der amtierende deutsche Meister, der FC Bayern München, vertreten. Die Auslosung Ende August in Monaco hat dabei es dabei nicht nur gut gemeint mit unseren Elfen. Dennoch stehen die Aufstiegschancen für zumindest drei der deutschen Clubs nicht schlecht.

    Keine allzu großen Sorgen machen dürfte sich der FC Bayern München. Mit dem FC Arsenal hat man zwar einen ernstzunehmenden Gegner in der Gruppe, Olympiakos Piräus und Dinamo Zagreb dürften den Bayern allerdings keine allzu großen Probleme bereiten. Es sei zweifelsohne eine starke Gruppe, konstatierte auch Bayern-Stürmer Thomas Müller nach der Auslosung. "Unser Ziel ist aber ganz klar: Qualifikation für das Achtelfinale." Diesem Ziel dürfte aus momentaner Sicht wenig entgegenstehen.

    Der VfL Wolfsburg, momentan auf Bayern-Jagd in der heimischen Bundesliga, trifft in der Champions League auf den PSV Eindhoven, ZSKA Moskau und Manchester United. Über diese Konstellation dürfte die Wolfsburger Werkself nicht unglücklich sein, trifft man doch auf zwei Qualifikanten (Moskau und Manchester) und den niederländischen Meister, der derzeit nicht gerade stark unterwegs ist, was die Daten von whoscored.com zeigen. Gefährlich werden könnte dem VfL in dieser Gruppe wohl nur Manchester, doch auch diese Herausforderung scheint schaffbar.

    Nicht ganz so gut hat es das Losglück mit Mönchengladbach und Leverkusen gemeint: Nach verpatztem Saisonstart sind die Gladbacher nun in einer Hammergruppe mit dem Vize-Meister des Vorjahres, Juventus Turin, Manchester City und dem Europa-League-Sieger FC Sevilla gelandet. Für Bayer Leverkusen ist der mit Abstand stärkste Gegner in der eigenen Gruppe Vorjahres-Sieger Barcelona, dazu kommen AS Roma und BATE Borisow. "Eine unglaublich schwere Gruppe", meint Bayer-Sportdirektor Rudi Völler, der Gegner Barcelona aber auch "reizvoll" findet.

    Wir dürfen gespannt sein, wie sich die vier deutschen Clubs in ihren ersten Champions-League-Begegnungen der Saison schlagen. Der erste Spieltag der Gruppenphase beginnt kommenden Dienstag, da trifft Wolfsburg auf Moskau und Mönchengladbach auf Sevilla. Am Mittwoch dann begegnet Leverkusen BATE Borisow und Bayern geht gegen Olympiakos aufs Feld.

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